Cliffs of Moher

Cliffs of Moher

Ein spannender Tag im Westen Irlands

 

Ich und meine Freunde entschlossen uns, am 8 Juli 2017, eine Tour zu den Cliffs of Moher
mit FinnMccools tours zu buchen. Wir hörten nur Gutes von den Klippen und wollten uns daher selbst
einen Eindruck des gigantischen Naturschauspiels machen.Mit FinnMccools tours haben wir gebucht,
da sie nicht nur den Hotspot, die Cliffs, anfahren, sondern auch charmante Städte wie Galway,
einsame Ruinen und Küstenstraßen fahren, die schöner nicht sein könnten.
Und das alles zu einem sehr gutem Preis/Leistung Verhältnis.

 

Stops:

  • Athlone: Der Stop in Athlone ist dazu gedacht, um sich eine kleine Jause einzupacken, einen Kaffee zu trinken oder zu frühstücken. Mir persönlich kam dieser Stop zu Gute, da ich am Vortag vergessen hatte noch etwas einzukaufen.
  • Galway: Nach etwa 2 Stunden kamen wir in der wunderschönen Stadt Galway an. Es ist eine kleine, liebenswerte Stadt voller Charme und irischem Flair. Wir hatten eine Stunde Zeit die malerische Stadt zu erkundigen. Eine Stadt die aus voller Kunst, Kultur und und Charme besteht.
    Die Straßenkünstler von Galway lassen einem die irische Lebensfreude zu 100% verspüren und stecken ihre Zuschauer mit ihrer guten Laune an. Wir kauften ein paar Souvenirs, erkundeten den Markt sowie den Harfen, schlenderten durch die Stadt und machten ein paar Fotos bevor es auch schon wieder zum Bus zurück ging. 
  • The Burren: Von Galway begaben wir uns fortan in Richtung Cliffs of Moher auf dem Wild Atlantic Way. Die Straße ähnelt einer Achterbahn. Es ist eng, windig und es geht ständig auf und ab. Daher ein Chapeau an den Fahrer, Peter, der uns sicher durch diese Straße manövriert hat. Die Küstenstraße ist trotz des ständigen Auf & Ab’s einer der Höhepunkte dieser Tour. Wir hatten Glück, dass das Wetter herrlich war, was laut des Guides, Irial, eine Besonderheit zu sein schien. Also konnten wir die Straße und den Ausblick den sie zu bieten hatte voll und ganz genießen. Malerische Buchten, furchterregende Klippen, die grasgrünen Felder und der blaue Atlantik ließen mein Herz höher schlagen. Umso schöner war es für mich, zu hören dass wir einen kleinen Stop auf dieser Straße einlegen werden, da ich förmlich auf dem Fenster klebte. Der Burren National Park wurde vom Guide als “Baby Cliffs” angepriesen. In der Tat sind die “kleinen” Klippen ein Vorgeschmack auf die Cliffs of Moher. Meinem persönlichen Empfinden nach gelang es mir beim “Burren” die besseren Fotos zu schießen. Meines Erachtens liegt dies daran, dass die Kippen nicht so weit von einander entfernt sind, wie die Cliffs of Moher. Dies garantiert einzigartige, beispiellose und atemberaubende Fotos, die Familie und Freunden zuhause den Atem stocken lassen.
  • Cliffs of Moher: Nur ein paar Kilometer weiter befinden sie sich nun, die Hauptattraktion des Trips, die Cliffs of Moher. Bis zu 200 Meter blickt man von den Klippen in den dunkelblauen Ozean hinab.
    Ich entschied mich, das vorhandene Museum nicht zu besuchen, da ich meine vollen 2 Stunden den Klippen widmen wollte. Dies habe ich nicht bereut, den so konnte ich den ganzen Weg bis zur Spitze der rechten Seite marschieren und das ein oder andere Souvenir kaufen.
    Um die Cliffs of Moher zu beschreiben, reicht kein Bild, kein Wort, keine Erzählung aus, man muss sie selbst sehen.
    Auf den gigantischen Klippen zu stehen und in den tiefen Ozean hinunter zu blicken gibt einem das Gefühl von Freiheit und Schwerelosigkeit. Nichts scheint mehr wichtig, jedes noch so große Problem scheint so klein. Definitiv einer der schönsten, beeindruckendsten und mächtigsten Plätze an denen ich je sein durfte.

 

 

  • Kilmacduagh Monastery: Eine alte Ruine einer katholischen Kirche. Ich freute mich, dass wir hier einen Stop machten, da ich bereits aus dem Fenster einige solcher Ruinen gesehen habe, und mich fragte warum wir an so schönen Plätzen denn nicht einen Stop einlegen könnten.
    Die Ruine hat auch einen Friedhof den man besichtigen kann und die Ruinen an sich waren sehr beeindruckend.
  • Loughrea: Ein kleiner Stop in einer reizenden Kleinstadt um sich noch die Beine zu vertreten, den ein oder anderen Snack zu kaufen oder ein Eis zu essen. Ebenfalls ein toller Einfall, wenn man bedenkt welch langer Tag hinter einem liegt. So muss man zurück in Dublin nicht mehr einkaufen gehen und kann entspannt die Füße hochlegen während man auf einen einprägenden Tag zurückblickt.

 

Unser Fazit :  Ein wunderschöner Ausflug, der einen die Zeit vergessen lässt. Atemberaubende Einblicke in die so interessante Kultur der Iren. In der Tour mit einbegriffen sind viel Spaß mit dem Guide und dem Fahrer, da diese ein tolles Team bilden. Wissenswerte Mythen, interessante Geschichten und erstaunliche Fakten über Irland. Man spürt die Erfahrung des Teams und fühlt sich sicher aufgehoben, trotz der holprigen Straße. 

 


Written by: Jasmin L.

*The views and opinions expressed in this article are those of the authors and do not necessarily reflect the views or opinions of Finn McCools Tours. 

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